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    bodylook Juli 2005 (1)



    BODY LOOK mit bodytex

    Internationale Fachmesse für Body-, Beach- und Legwear:

    Kollektionen & Stoffe + Zubehör

    (22. bis 24. Juli 2005)

    Erfolg kennt keine Scheuklappen:

    9. Innovationsforum Body-, Beach- & Legwear zeigt, wie man mit Benchmarking Geschäfte ankurbeln kann

    Bereits zum neunten Mal lädt die Internationale Fachmesse für Body-, Beach- und Legwear BODY LOOK mit bodytex (22. bis 24. Juli 2005) Handel, Industrie und Medienvertreter zum professionellen Meinungsaustausch im Rahmen des Innovationsforums ein. „Benchmarking – von den Besten lernen!“ lautet das Thema am 21. Juli 2005. Referenten aus Industrie, renommiertem Fachhandel, Unternehmensberatungen und Medien berichten den etwa 300 Teilnehmern von ihren Erfolgskonzepten.

     

    Einen Vergleich von Prozessen, Zahlen und Produkten zu ziehen, um Defizite aufzudecken und eigene Leistungen zu optimieren: Das kennt und tut fast jeder, ob privat oder beruflich. Wenn am 24. Juli 2005 die Tour de France am gleichen Tag wie die BODY LOOK zu Ende geht, kommt auf der letzten Etappe kaum ein Top-Radfahrer ohne den Stöpsel im Ohr aus, der ihm zu jeder Zeit und an jedem Ort über seine Platzierung im Feld, seinen Abstand zur Führungsgruppe informiert. Anhand dieser Angaben kann der Radprofi seine weitere Taktik planen, um am Schluss ganz vorn dabei zu sein. Nichts anderes meint „Benchmarking“ - von den Besten zu lernen. „Nur wer weiß, wo er im Vergleich mit anderen steht, kann seine Leistung optimieren. Ob im Fahrradsattel, im Fachgeschäft oder als Produzent“, erläutert Kirstin Deutelmoser, Projektleiterin der BODY LOOK mit bodytex, das Thema des Kongresses.

     

    Ein betriebswirtschaftlicher Striptease, der sich lohnt!

    Den Einführungsvortrag zum 9. Innovationsforum Body-, Beach- & Legwear hält Michael Hauf, Seniorpartner und Hauptgesellschafter bei der auf die Textilbranche spezialisierten Unternehmensberatung Hachmeister + Partner in Bielefeld. Hauf räumt dem mittelständi­schen Einzelhandel nur eine Zukunftschance ein, wenn er konsequent in allen Bereichen des Unternehmens Benchmarking-Strategien einsetzt. Ziel des Benchmarking sei es, das eigene Profil zu schärfen und sich gegen Wettbewerber abzusetzen. Dabei genüge es nicht, be­triebswirtschaftliche Kennzahlen zu vergleichen. Es sei wichtig, vor allem die Prozesse innerhalb erfolgreicher Unternehmen zu analysieren und zu verstehen, um überhaupt sinnvolle Richtwerte ableiten zu können, so Hauf.

     

    Der Unternehmensberater empfiehlt: „Definieren Sie individuelle, für Ihr Unternehmen pas­sende Benchmarks, die künftig als Zielgrößen für das Unternehmen dienen.“ Neben Profita­bilität und Rentabilität lassen sich auch Logistik, Category Management, Methoden der Unternehmensführung sowie Anreizsysteme für Mitarbeiter mit Hilfe von Benchmarking-Methoden analysieren und optimieren. Hauf nennt fünf Schritte zum Erfolg: hohe Ansprüche an sich selbst, richtige Vergleichspartner, eine ehrliche und gründliche Analyse, Einbindung verantwortlicher Mitarbeiter und Einsatz von Benchmarking als Instrument permanenter Optimierung.

     

    Von Erfolgsgeschichten weiß auch Francesca Spinetta zu berichten. Die Italienerin ist Mitei­gentümerin und Chefredakteurin im Verlagshaus Pisani Editore und Initiatorin des weltweiten „Shop Scouting Programms“, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, rund um den Globus die Besten unter den Lingerie-Geschäften aufzuspüren. Mittlerweile werden alle sechs Monate zahlreiche Lingeriegeschäfte ausgewählt. Diese Aktivitäten bilden eine wichtige Grundlage für Branchen-Events wie den Fachhandelswettbewerb „Sterne der Wäsche“, dessen Gewinner erstmals im Januar 2006 im Rahmen eines Gala-Dinners auf der BODY LOOK mit bodytex (27. bis 29. Januar 2006) gekürt werden.

     

    „Nur was man messen kann, lässt sich auch steuern“

    Das US-amerikanische Lingerie-Fachgeschäft Intimacy hat den Vergleich mit den Besten nicht gescheut und wurde dafür mit dem „Best Shop Award“ der französischen Fachzeitschrift Intima France belohnt. Von den drei Geheimnissen, die den Unterschied ma­chen und zum erfolgreichen Aufbau eines Fachgeschäft führen, berichtet Kristin Smith, von Intimacy. Fundamentale Bedeutung kommt natürlich Ein- und Verkauf zu, doch eine mindestens ebenso große Rolle räumt David Nethero, Gründer und Inhaber des in Atlanta ansässigen Geschäfts mit der größten Auswahl europäischer Lingerie im Südosten der USA, den Gebieten Marketing und Merchandising ein. Wichtiges Instrument sei seine 40.000 Adressen umfassende Kundendatei, die für Marketingaktionen verschiedener Art genutzt wird. Von der originellen Radio- und Fernsehwerbung des Unternehmens können sich die Zuhörer und -schauer vor Ort einen Eindruck verschaffen.

     

    „Nur was man messen kann, lässt sich auch steuern“ lautet das Credo von Marion Wiede­mann, seit 1997 Leiterin des Zentralbereichs Controlling bei der Stuttgarter E. Breuninger GmbH & Co. Kosten, Umsatz und Ergebnisse der ganzen Firmengruppe liegen in den Händen der Wirtschaftswissenschaftlerin und stellen die Basis des Balanced-Scorecard-Konzepts dar, das Wiedemann auf dem 9. Innovationsforum vorstellen wird. Nach Präsentation des Konzepts und seiner Umset­zung bei Breuninger wird anhand des „Happy Customer Index“ gezeigt, wie qualitative Er­folgsfaktoren gesteuert werden können.

     

    Produktives Miteinander

    Dass eine Win-Win-Situation für Hersteller, Fachhandel und Endverbraucher keine Illusion sein muss, davon sind der Schweizer Stoffhersteller Greuter-Jersey und der Wäsche-Produ­zent Premium Bodywear überzeugt. Unter der Überschrift „Allianzen statt Robinsondenken“ treten Ueli Fisch, Vorstandsvorsitzender der Greuter-Jersey AG, Sulgen, sowie Frank Mar­kert und Alfons Kreuzer, Vorstand und Stilist der Premium Bodywear AG, Wittgensdorf, den Beweis dafür an, dass der intensive Austausch zwischen Stofftechnologie, Design, Produk­tion und Marketing zu aller Nutzen sein kann. Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist die Olaf Benz „Phantom“-Kollektion, gefertigt aus dem extrem elastischen und megaleichten High­tech-Material „Dimension 50“, das ursprünglich als Feinstfilterstoff für die Raumfahrt entwi­ckelt wurde. Durch die enge Kooperation entstanden weniger Entwicklungskosten – ein Vorteil, der auch dem Handel zugute kommt.

     

    Schon traditionell beschließt Sylvie Nützel-Lange, Marketing- und Fashion Consultant für die Invista (Deutschland) GmbH, Hattersheim, das Innovationsforum, indem sie mit den Body- und Aquaweartrends für 2006 auf die Frühjahr-Sommer-Saison auf die BODY LOOK ein­stimmt.

     

    Ansprechpartner für die Presse:

    Ruth Justen, Pressereferentin

    Tel.: +49 (0)3 41 - 678 81 95

    Fax: + 49 (0)3 41 - 678 81 82

    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

     

    BODY LOOK im Internet: http://www.body-look.de

    bodytex im Internet: http://www.body-tex.com

    Leipziger Messe im Internet: www.leipziger-messe.de

     

    20. Juni 2005

     
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